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Menschen, die SEO betreiben, richten sich in den meisten Fällen nach den Updates von Google, egal ob sie nun Panda oder Penguin heißen. Sie haben in der Regel nach Updates einen längeren Arbeitstag als sonst.

Google optimiert die Suchergebnisse, um für den Benutzer der Suchmaschine ein optimales Suchergebnis zu erzielen. Google denkt ständig voraus (ich meine natürlich die Menschen, die bei Google arbeiten) und verbessert sich in immer kürzeren Intervallen und mit immer ausgeklügelteren Algorithmen oder ganz neuen Ideen, wie dem Knowledge Graph).
Man sagt, es gibt um die 200 Stellschrauben, nach denen die SERP’s berechnet werden; also das was der Endnutzer an Suchergebnissen auf der Googleseite präsentiert bekommt.
Deswegen werden SEOptimierer immer einen Schritt hinter Google sein, und der Welt erklären, wie undurchschaubar und unvorhersehbar Googles neuestes Update ist und welche tiefgreifenden Auswirkungen es auf Ihre Arbeit hat. Wenn Sie es denn der Öffentlichkeit gestehen.
Ich kann das Gejammer nicht mehr hören.
Mir kommt die Masse der Suchmaschinenoptimierer wie eine Herde Schafe vor: alle geben die selben Töne von sich und alle haben Angst vor dem Schäferhund, der wenn er sich bewegt, Nervosität und Unruhe in der Herde auslöst. Dem Hund sind die Schafe doch völlig egal, er richtet sich nach dem Hirten, der VOR dem Bildschirm sitzt.
Am besten eine Umfrage unter den Schafen machen, was dieser Hund wohl nächstes Jahr gemeines vorhat. Logisch, das die nicht wissen, wo es lang geht.
SEO ist tot, solange Google die oberste Prämisse ist. Wenn sie allerdings anfängt, sich am Nutzer, also in unserem Beispiel dem Hirten, zu orientieren und kreativ nach vorne zu schauen, ist sie zwar auch tot, kann aber unter neuem Namen wie Phönix aus der Asche innerhalb der nächsten 10 Jahre auferstehen.

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